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Pension Schöller

„Pension Schöller“ gilt als eine der ersten echten Boulevardkomödien und stammt aus dem Jahr 1890.

 

Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell bei einer Geschäftsgründung zu unterstützen verspricht, eine „Irrenanstalt“ von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds beste Freundin Ernstine Kissling empfiehlt ihm, seinem Onkel doch die Pension Schöller zu zeigen, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind. Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig.

Die Situation eskaliert allerdings, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird.

Die Komödie überzeugt die geneigten Zuschauer mit Witz und Situationskomik und entbehrt nicht einer subtilen Gesellschaftskritik, die einen Spiegel der bürgerlichen Gesellschaft des 19ten Jahrhunderts darstellt. Trotzdem hat das Schauspiel bis heute seine Botschaft nicht verloren. Wo liegt der Unterschied zwischen „ganz normal“ und „ganz normalem Wahnsinn“?

Die Unwilligen führen das Publikum durch diese skurrile Geschichte, die mit vielen unerwarteten Wendungen und aberwitzigen Begegnungen zu unterhalten weiß.

Premiere: 20. März 2026, 20.00 Uhr im Kulturhaus Thealozzi

 

Regie: Ekki Eumann

Assistenz: Heiko Büscher

SpielerInnen:

Rico Großer

Eva Quenders

Iris Schotte-Emrich

Birgit Gonschorowski

Niklas Kreppel / Ekki Eumann

Emily Römer

Karolin Jörig

Daniel Zoels

Dimitris Kamitsis

© 2019 DieUnwilligen
 

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